7 Dinge, die man auf Bali machen sollte

Alles kann, nichts muss. So oder so ähnlich sollte das Motto für einen Bali Urlaub klingen. Es gibt unzählige Dinge, die man machen kann. Aber wer nach Bali kommt um den lieben langen Tag am Strand zu liegen und den Surfern zuzusehen, hat auch Recht.

Ob Surfen in Kuta, Yoga Klassen oder einfach nur die Landschaften und die Kultur genießen. Hier sind 7 Dinge, die man machen kann. Muss man aber nicht.

1. Tempel ansehen

Bali- Pura Tana Lot

Auch wenn dich weder die Geschichte noch die Kultur Indonesiens interessiert. Du solltest zumindest ein oder zwei Tempel besuchen, es lohnt sich auf jeden Fall! Der wichtigste ist wohl Pura Tana Lot. Bekannt vor allem, durch seine Lage mitten im Meer. Es ist beeindruckend zu sehen, wie der Tempel von Wellen umspült wird. Was ihn auch zu einen Touristenmagneten macht.

Bali - Ulun Danu Bratan

Als Abwechselung zum allgegenwärtigen Meer, ist auch Ulun Danu Beratan zu empfehlen. Der Tempel ist im Norden am See Beratan zu finden und ist ebenfalls teilweise im Wasser gebaut. Der Eindruck ist ähnlich bezaubernd.

2. Ubud

Ubud ist das kulturelle Zentrum von Bali. Viele europäische und amerikanische Künstler haben in Ubud residiert. Zum Einkaufen und Essen ist man hier ebenfalls an der richtigen Adresse. Das Zentrum ist von kleinen Boutiquen und Kunsthandwerksläden, die nur von der Anzahl von Restaurants übertroffen werden.

Der letzte Teil von Eat. Pray. Love spielt in Ubud, was viele Einheimische auch gleich als Anlass genommen haben die Filmerfahrung als Touristenattraktion anzubieten.

Ubud ist keine Partystadt, hier werden um 21h die Bürgersteige hochgeklappt. Im Gegensatz zu Kuta schläft Ubud sehr wohl.

3. Reisfelder

Man kann sie gar nicht verpassen. Willst man auch gar nicht. Das nicht enden wollende Grün der Reispflanzen, die Bilderbuch haften Runden Formen der Plateaus. Hier kann man stundenlang den Blick verlieren und spazieren gehen. Fotos sind natürlich ein Muss.

Bali - Rice paddies

4. Yoga

Obwohl Yoga keinen historischen und kulturellen Bezug zu Indonesien hat, ist die Insel zu einer Hochburg für Yogis aus aller Welt geworden. Und wo es schon mal da ist, probier’s doch mal aus! Wer die unglaublich schönen Landschaften, das warme Klima und die entspannte Kultur zum perfekten Yoga Spot erkoren hat, hat keinen schlechten Geschmack gehabt.

Die meisten Yoga Studios bieten so genannte „drop-in“ Kurse an. Guck einfach online nach den Zeiten und man zahlt pro Kurs. Der Preis liegt bei ca. 6-10 € / Yogastunde. Die meisten Studios sind in Ubud oder Seminyak.

Hier sind die bekanntesten Studios zusammengefasst.

5. Kuta

Der bekannteste Strand auf Bali. Hier findet das Nacht Leben statt, Discos, Bars und auch Surf Schulen reihen sich entlang des Strandes aneinander.

Bali - Kuta Beach

6. Surfen

Auf Balis Küsten lassen das Surfer Herz höher schlagen. Vor allem wegen der, Swells, der perfekten Welle für Surfer. Balis Südküsten haben auf Grund seiner Lage das ganze Jahr über Swell aus der Antarktik.

Daher ist gerade zur Hauptsaison schwer einen Strand zu finden, die nicht von Surfern belagert werden.

Bali - Surf in Kuta

In Kuta und Seminyak reihen sich die Surfschulen und -verleihe auf, wie die Perlen an der Kette. Bei einem Spaziergang am Strand kann man in Ruhe das Angebot sondieren und dabei die Sonne genießen.

7. Boots Ausflug nach Nusa Lembongan

Nusa Lembongan, Nusa Penida und Nusa Ceningan sind drei kaum bewohnte  Inseln im Osten Balis. Die weißen Sandstrände sind eine gute Abwechselung zu den meist schwarzen oder grauen volkanischen Stränden auf der Hauptinsel. Traumhafte Unterwasserlandschaften mit endlosen Korallen laden zum Schnorcheln oder Tauchen ein.

Hin- und Rückticket kosten ca. 35-45 € pro Person. Die Boote fahren meistens Morgens ab und bringen einen Abends wieder zurück. Die Ableger sind meist in Sanur, Kuta oder Seminyak.

Bali - Nusa Dua

Alternativ kann man auch nach Nusa Dua, wo es, gerade in der Nebensaison leer ist. Auch hier sind weiße Strände, die gar nicht enden wollen.

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